SLADE in press - SLADE reports

CHAOS AT THE SLADE GIG

The night Slade were on in 1972 the place was packed to capacity. It was getting really hot as Bruce Benson was winding up his DJ marathon. The Ballroom could be hot at the best of times but that night there was no air at all. I was offstage by the side entrance door with my back against the door and my feet on the pillar trying to keep the groupies out. I lost count of the number of pregnant wives Noddy Holder supposedly had! When Slade first appeared out of the dressing room, my first thought was how small they were and my second was how terrified they looked when they saw the heaving mass squashed up against the stage.

 

Read the whole report under:

http://www.california-ballroom.info/bands/slade.htm

SLADE / SWEET / T. Rex

Open Air in Bielstein

 

Open Air Bielstein: 3.500 begeistert von T.Rex, Sweet und Slade
(ls/1.9.2001 - AKTUALISIERT: 20:55) Von Leif Schmittgen
Wiehl-Bielstein - T.Rex, Sweet und Slade, allesamt Kultbands der 70-er Jahre, sorgten für eine Superstimmung im Bielsteiner Brauereipark.

[Wieder mal ein gelungenes Open Air-Konzert von Kulturkreis Wiehl und Erzquell-Brauerei.]

Als Slade um kurz nach halb zehn die Bühne betrat, war der Brauereipark bereits in Höchststimmung, denn die 3.500 Gäste hatten zuvor ja schon die Bands T.Rex und Sweet begeistert gefeiert. Dazu aber später mehr. Die Alt-Rocker betraten die Bühne mit den Worten "Slade is back in town. Are you ready for Rock`n Roll?" Gleich danach verwöhnten sie ihre Fans mit gekonnten Gitarrenriffen, die den Brauereipark schnell zum Kochen brachten, da die Band sich bei manchen Stücken auf die Boxen stellte und so richtig los rockte.


Hits am laufenden Band waren angesagt. So spielten Slade Ohrwürmer wie "Good bye to Jane" und "We´re all cracy now". Bei "Far Far Away" hatten die Leute im Publikum dann Hunderte von Wunderkertzen angezündet, was bei dem nicht allzu warmen, aber trockenen Wetter ein tolles Bild bot und das Veranstaltungsgelände hell erleuchtete. Die Rocker, zum Teil mit silbernen Umhängen bekleidet, leisteten Schwerstarbeit und ließen es sich auch nicht nehmen, bei dem ein oder anderen Song auf die Wiese vor der Bühne zu gehen, um ihren Fans ganz nah zu sein.

Als das Spektakel sich dem Ende neigte, wollten die Zuschauer ihre Stars nicht einfach verschwinden lassen, sondern sie forderten lautstark eine Zugabe. Also kamen die Künstler zurück und gaben "May oh May" zum besten, bevor sie entgültig hinter der Bühne verschwanden.


Aber da waren ja noch T.Rex und Sweet. Erstere begannen um kurz nach 19 Uhr mit ihrer Show. Bei ihren Hits "Children of the Revolutin ", "Get it on", oder "21st Century Boy", merkte man dass sich überhaupt nichts verlernt hatten. Auch wenn Rob Benson nun schon der dritte Sänger bei der Kultband ist, kommt er dem Original Marc Bolan, der am 13.9.1977 auf tragische Weise bei einem Autounfall ums Leben kam, mit seiner Stimme sehr nah. Die "alten Dinosaurier" gingen mit Schlagzeug, Bongos, Bass und Gitarre zu Werke - wenngleich die Tonabmischung leider zu wünschen übrig ließ, wie viele Besucher ärgerlich anmerkten.


Sänger Rob Benson berichtete gegenüber Oberberg-Aktuell, dass er seit 1998 bei der Band sei. "T.Rex spielte damals in London. Da haben sie meine Stimme gehört und meinten, dass die meine der von Marc sehr nah komme. Deshalb war ich sofort engagiert." Von der Veranstaltung zeigte sich Benson begeistert: "Das ist ein tolles Publikum hier. Wir spielen in vielen Stätden auf der ganzen Welt, aber hier hat es uns besonders gut gefallen."